Was am 8. Oktober schon auf den offiziellen Seiten steht
- TechCrunch Disrupt 2026 ist vom 13. bis 15. Oktober im Moscone West in San Francisco. Der Bühnenbericht vom 5. Oktober nennt über 10.000 Teilnehmende, über 200 Sessions, über 250 Sprecher und über 300 ausstellende Firmen. Eingang: die Eventseite. Bühne: das Line-up vom 5. Oktober.
- Bei den Entwicklerwerkzeugen hat die Hauptbühne bereits Replit, Cerebras und Ricursive Intelligence genannt. Der Breakout-Text vom 6. Oktober sagt, zwei Ingenieure von Anthropic zeigen Claude-Agenten, die parallel laufen. Breakouts: die Agenda vom 6. Oktober.
- Die Finanzierungszahlen bleiben getrennt. Die Vorschau vom 24. September nennt bei Shield AI eine Series G über 1,5 Milliarden Dollar bei 12,7 Milliarden nach dem Geld, und bei Waabi 1 Milliarde im Januar. Der Battlefield-Sieger bekommt 100.000 Dollar ohne Beteiligung. Die Firmenseite von EasyMate listet zum 31. August 2026 4,7 Millionen Dollar.
- Die Startup Battlefield 200 erschien am 20. August. Firmenseiten, die sich öffnen und an Agenten oder Entwicklerarbeit hängen, sind Dosu, Collar AI, GuideAI und Intelligible. Die Top 20 kommen erst am 13. Oktober. Liste: Startup Battlefield 200.
- Stand 8. Oktober 2026 hat TechCrunch keinen Produktkatalog für den Disrupt-Tag. Der Text vom 5. Oktober sagt nur, Amazons Panos Panay bringe neue Technik mit. Einen Produktnamen gibt es dort nicht.
Entwicklerwerkzeuge und Startups liest man in getrennten Schichten. Replit, Cerebras und Anthropic sind schon die Referenz auf der Bühne. Dosu sammelt noch Geld. Shield AIs Bewertung von 12,7 Milliarden nach dem Geld und eine Seed-Firma am Stand gehören nicht auf dieselbe Liste.
Fünf Tage vorher: die Uhr, und die Namen, die noch leer sind
Die Tage sind der 13. bis 15. Oktober, der Ort ist das Moscone West in San Francisco. Mitte Oktober gilt noch die Pazifische Sommerzeit PDT (UTC−7). Peking liegt 15 Stunden voraus. Die Session am 13. Oktober um 10:30 Uhr zum Wettbewerb um KI-Talente ist in Peking 01:30 Uhr am 14. Oktober. Die Edge-Session am 14. Oktober um 9:55 Uhr ist 00:55 Uhr am 15. Oktober. Die Session am 15. Oktober um 13:00 Uhr zu 10 Millionen Dollar ARR in 90 Tagen ist 04:00 Uhr am 16. Oktober.
Tickets werden auch im Breakout-Text vom 6. Oktober verkauft: bis zu 100 Dollar weniger vor dem Start, die zweite Karte für Mitgründer oder Kollegin zum halben Preis, ab vier Personen ein Gruppenpreis. Wer kürzlich den Job verloren hat, kann ein Expo+ für 75 Dollar kaufen. Das letzte Fenster für einen Standtisch war der 2. Oktober und ist bei dieser Aktualisierung vorbei. Die Sessions liegen auf sechs Branchenbühnen, an runden Tischen und in Breakouts. Der Text zu den 200 vom 20. August nennt Google for Startups und SAP als Hauptsponsoren und setzt die Summe der Alumni über 32 Milliarden Dollar bei 250 Exits.
Am 8. Oktober versprechen weder der Bühnentext vom 5. Oktober noch der Breakout-Text vom 6. Oktober einen kostenlosen Stream der ganzen Konferenz. Wer nicht in San Francisco ist, kann jetzt die schon genannten Firmen und Sessions festlegen. Die Top 20 warten bis zum 13. Stand-Demos landen meist in Texten nach der Konferenz. Eine offizielle Volldauersendung setzt man nicht voraus.
Entwicklerwerkzeuge: Firmen, die die Bühne schon genannt hat
In der Tabelle stehen nur Sessions zu Entwicklerwerkzeugen, deren Namen und Rollen im Bühnentext vom 5. Oktober, in den Breakouts vom 6. Oktober, auf der Agenda oder in den September-Vorschauen stehen. Finanzierungs- und Nutzerzahlen sind Sätze von TechCrunch, keine Schätzung dieses Textes. Bühne: 5. Oktober. Claude im Unternehmen: die Vorschau vom 28. September. Agenda: die Disrupt-Agenda.
| Firma | Was das mit Entwicklerwerkzeugen zu tun hat | Was die Agenda schon sagt |
|---|---|---|
| Replit | Aus einer Idee wird Software, die läuft | Im Text vom 5. Oktober spricht Amjad Masad darüber, was mit Software und mit den Menschen passiert, die sie bauen, wenn fast jeder Software erzeugen kann. Die Vorschau vom 24. August sagt, es gehe nicht nur um Umsatz, sondern auch darum, aus dem Prototyp ein fertiges Produkt zu machen. Vorschau: Masad auf der Hauptbühne. |
| Cerebras | Inferenz-Infrastruktur, kein Editor | Andrew Feldman fragt, ob KI weiter skalieren kann: Rechenleistung, Energie und Kapital. Im Breakout vom 6. Oktober sprechen Hagay Lupesko und Rudina Seseri von Glasswing über die Inferenzökonomie. Das Modell selbst ist nicht mehr der Burggraben, Latenz wird Teil des Produkts. |
| Ricursive Intelligence | KI entwirft die Chips, auf denen sie läuft | Anna Goldie und Azalia Mirhoseini. Der Text vom 5. Oktober beschreibt, dass die alte Trennung von Software und Silizium zusammenfallen kann. Das ist keine IDE. |
| Anthropic | Wie Claude in Arbeitsabläufe kommt, und wie die Firma Technikarbeit an Agenten gibt | Am 28. September: Cat de Jong, Leiterin Applied AI, dazu, wo Einsätze gelingen, wo sie stecken bleiben, und warum manche Organisationen nach 18 Monaten noch im Pilot sind. Am 6. Oktober: Steve Androulakis und Sachin Malhotra zeigen mehrere Claude-Agenten parallel, echte Ingenieursarbeit, Prüfung der Ausgabe und Rückholung, wenn ein Agent falsch liegt. |
| Clay | Datenzugang, Agenten-Abläufe und Go-to-Market | Die Vorschau vom 28. September nennt Mitgründer und CEO Kareem Amin. Derselbe Text sagt, TechCrunch habe im Januar berichtet, Clay sei eine der Start-Apps in Claudes Arbeitswerkzeugen. |
| Die Google-Cloud-Session | Einen Agenten vom Prototyp zum zahlenden Kunden bringen | Der Agendatitel ist The Builder’s Playbook. Stephan Bitton spricht über Stückkosten, architektonische Flexibilität und Cloud-Vertrieb, der Agenten vor zahlende Unternehmenskunden stellt. Das ist eine Methodensession, kein Startup-Launch. |
Replit und Anthropic beantworten, wie Entwickler Software im Alltag abgeben. Cerebras beantwortet die Inferenzrechnung und die Latenz. Ricursive geht um Chips und gehört nicht auf die IDE-Liste. Auf der Sprecherliste steht auch NVIDIAs Nader Khalil, Director of Developer Tech. Diese Liste nennt keinen Sessiontitel, deshalb behandelt dieser Text das nicht als Launch eines Entwicklerwerkzeugs.
KI-Agenten: der Ablauf in den Breakouts, und Standfirmen, die man prüfen kann
Der Breakout-Text vom 6. Oktober formuliert die Fragen dieses Jahres in fünf Sätzen: wie man mit KI-Agenten baut; ob der Wert vom Training zur Inferenz wandert; was physische KI ist; wie man eine Runde zu Ende bringt; wie KI Wachstum und Teams verändert. Für Entwickler zählen die ersten beiden. Die Anthropic-Session zeigt laut diesem Text, wie ein Agentenablauf aussieht, wenn die Nutzer selbst KI bauen. Sie zeigen Parallelität, Delegation, Prüfung und Rückholung. Das ist ein Arbeitsablauf, keine Produktliste.
Die frühen Standfirmen kommen aus der Liste der 200 vom 20. August. In der Gruppe Unternehmenstechnik stehen unter anderem Dosu, Collar AI, GuideAI, Intelligible, EasyMate AI, Latch AI und Spiky.ai. In der Tabelle bleiben nur Firmen, deren TechCrunch-Seite sich öffnete und einen prüfbaren Satz enthielt. Kilo steht auf der Liste, aber ohne prüfbaren Satz auf der Firmenseite. Was Kilo tut, rät dieser Text nicht. Dosu: TechCrunch-Firmenseite.
| Firma | Der Satz zur Agentenarbeit auf der Firmenseite | Status auf der Seite |
|---|---|---|
| Dosu | Wissensinfrastruktur für Agenten. Gründer Devin Stein, Kalifornien. Die Website sagt, man könne GitHub oder GitLab und Slack anbinden und einen MCP-Server anbieten, damit ein Coding-Agent Dokumente liest, die nicht veralten. Site: dosu.dev. | Offen, sammelt gerade |
| Collar AI | Ein Multi-Agent-System für Investoren in privaten Märkten: Deals finden, gewinnen und die Informationen des Fonds behalten. Gründer Jamie Yau und Kazel Koh. | Sammelt gerade |
| GuideAI | Sprachliche Kundenführung für regulierte Branchen. Gründer Phil Hong. | Sammelt gerade |
| Intelligible | Eine Kontextmaschine für KI-Systeme, die auf Tabellen arbeiten. Gründer Ben Lengerich, Rich Caruana und Joshua Shunk. | Offen; die Seite markiert keine laufende Runde |
| Latch AI | Erkennt Kunden, die sich still zurückziehen. Gründerin Alisha Esmail, Kanada. | Sammelt gerade |
| Spiky.ai | Die Firmenseite benutzt den Satz “the world’s first EQ foundational model”. Das ist ihre eigene Einordnung, keine Prüfung durch Dritte. Gründer Furkan Eris und Burak Aksar, Kalifornien. | Sammelt gerade |
| EasyMate AI | Personalisierte Kundenansprache. Gründer Aihui Ong und Michael Han. | Stand 2026-08-31 listet die Seite 4,7 Millionen Dollar |
Diese sieben verkaufen an verschiedene Käufer: eine Wissensschicht für Coding-Agenten, Multi-Agenten für Privatmärkte, Sprachführung in regulierten Branchen, Kontext für Tabellen, Kundenbindung, ein Emotionsmodell für den Vertrieb, Kundenkontakt. Auf der Agenda spricht außerdem Kevin Bai von Anthropic über Forward Deployed Engineering. Das ist eine Vertriebsbewegung im Unternehmen, keine weitere Standfirma. Vor dem 13. Oktober weiß niemand, wer in die Top 20 kommt. Die nützliche Prüfung ist, ob der Ablauf zur eigenen Arbeit passt.
Neue Produkte: was angekündigt ist, und was noch keinen Namen hat
Die Suche nach „was startet auf der Disrupt 2026“ landet auf keinem Katalog. Stand 8. Oktober haben weder die Eventseite noch der Bühnentext vom 5. Oktober noch der Breakout-Text vom 6. Oktober eine Liste von Produkten, die in dieser Woche erscheinen. Fest steht: Live-Demos, Battlefield-Pitches, und 100.000 Dollar ohne Beteiligung plus Disrupt Cup.
„Neues Produkt“ liest man deshalb in drei Fächern:
- Schon passiert, und wahrscheinlich als Fall benutzt. Die Vorschau vom 28. September zitiert einen TechCrunch-Bericht vom März: Gamma näherte sich 100 Millionen Nutzern, das Produkt ging von Folien zu Marketingbildern. Derselbe Text sagt, Clay stehe in Claudes Arbeitswerkzeugen. Die Vorschau vom 24. September nennt Hivemind und die Series G von Shield AI sowie Waabis Milliarde und die Uber-Partnerschaft. Nichts davon erscheint erstmals am 13. Oktober. Physische KI: KI bauen, wenn ein Fehler nicht erlaubt ist.
- Genannt, aber kein Launch eines Entwicklerwerkzeugs. Der Text vom 5. Oktober sagt, Amazons Panos Panay frage, was nach dem Smartphone kommt, und bringe neue Technik mit. Der Produktname steht in diesem Text nicht. Derselbe Text sagt, Nabiha Saklayen von Cellino, Battlefield-Siegerin 2021, stelle ein neues Produkt vor und frage, ob man Biologie einlagern könne. Das ist Biotechnologie, keine IDE und kein Agentenrahmen.
- Eine erste Demo am Stand, deren Name noch nicht vorab steht. Der Text zu den 200 vom 20. August spricht von live demos of never-before-seen tech. Die Namen warten auf den 13. Oktober. Am 8. Oktober füllt man sie nicht auf.
Die Session vom Prototyp zur Produktion nennt Boris Sofman von Bedrock Robotics (zuvor Waymo) und John Mackey von MBRYONICS. Vorschau: From Prototype to Production. Es geht darum, aus einem Prototyp Produktion zu machen, nicht um eine SKU-Liste.
Finanzierung: die Zahlen, die schon auf der Seite stehen
In den Text gehören nur Runden, die in einer TechCrunch-Vorschau oder auf einer Firmenseite stehen. 24. September: Hivemind wurde im Februar als Autonomieanbieter für den Prototyp des Collaborative Combat Aircraft der US-Luftwaffe ausgewählt, einen Monat später meldete Shield AI eine Series G über 1,5 Milliarden Dollar bei 12,7 Milliarden nach dem Geld. Dieselbe Vorschau: Waabi nahm im Januar 1 Milliarde auf und arbeitet mit Uber an 25.000 oder mehr Robotaxis auf dem Waabi Driver. Waabi World ist der Simulator. Die Firma sagt, autonome Lkw brauchten vor dem Abzug der Sicherheitsfahrerin noch die volle Prüfung. Die 4,7 Millionen von EasyMate stehen nur auf der Firmenseite, datiert auf den 31. August 2026. Der Battlefield-Preis ist 100.000 Dollar ohne Beteiligung, im Text vom 5. Oktober noch einmal bestätigt.
| Juror | Firma | Bereich, den die Seite nennt |
|---|---|---|
| Caleb Appleton | Partner, Bison Ventures | Physische KI: Techbio, Robotik, Intelligenz in der wirklichen Welt. Beispiele: Cobot, Vivodyne, Grid Aero. |
| Sara Deshpande | General Partner, Maven Ventures | Seed bei Verbrauchersoftware, digitaler Gesundheit und KI auf der Verbraucherseite. |
| Aatish Nayak | Partner, Kleiner Perkins | Seit Mai 2026. Sucht KI-native Gründer mit einer vertikalen Spezialität. Zuvor erster Product Manager und später VP Product bei Harvey, davor Scale AI und Shield AI. |
| Jason Risch | Partner, Greylock | Unternehmenssicherheit, KI- und ML-Infrastruktur, Datenplattformen und Entwicklerwerkzeuge. Im Portfolio Onehouse und Baseten. |
| Mark Xu | Partner, Index Ventures | Cybersicherheit, Infrastruktur und KI. Beteiligungen an Fireworks, Parallel, 7AI, Simile und Flapping Airplanes. Zuvor bei Lightspeed, darunter Wiz, Glean und Grafana. |
Am 28. September nannte TechCrunch diese fünf und sagte, 20 Juroren seien nun öffentlich. Die anderen fünf, die über die 100.000 Dollar entscheiden, stehen weder im Text vom 5. noch in dem vom 6. Oktober. Quelle: die nächsten Juroren. Direkt neben den Entwicklerwerkzeugen stehen Risch und Xu. Rischs Seite nennt Entwicklerwerkzeuge und ML-Infrastruktur. Xus Seite nennt Inferenzfirmen wie Fireworks. Appletons Seite ist physische KI. Das ist der Bereich auf ihren Seiten, keine Marktprognose.
Nayaks Lebenslauf verbindet „den Pilot verlassen“ mit „eine Branche wählen“: Scales Daten, Shields Verteidigung, Harveys Recht, dann Kleiner auf der Suche nach KI-nativen Gründern mit vertikaler Spezialität. Die 100.000 Dollar setzen den Finanzierungsmarkt nicht zurück. Sie ändern, über wen am 14. Oktober geschrieben wird.
Techniklinien: vier Fragen, die die Agenda wiederholt
Diese vier Linien sind Fragen, zu denen die Agendatexte vom 5. und 6. Oktober immer wieder zurückkehren. Sie sind keine Vorhersage des Siegers. Am 8. Oktober noch nicht veröffentlicht: die Top 20 am 13., die letzten fünf Finaljuroren und die Namen der Stand-Demos.
- Agenten werden vom Demo zur täglichen Ingenieursarbeit. Die Belege sind Anthropics Breakout, Googles Builder’s Playbook, Replit auf der Hauptbühne und Standprojekte wie Dosu, die eine Wissensschicht für Coding-Agenten bauen.
- Der Wert wandert vom Training zur Inferenz. Feldman fragt, ob KI weiter skalieren kann. Lupeskos Session sagt: Das Modell ist nicht mehr der Burggraben, Latenz wird Teil des Produkts, und Investoren schauen als Nächstes auf Infrastruktur und Stückkosten.
- Physische KI ist Ausführung und Prüfung, nicht ein noch größeres Modell. Shield AI, Waabi und die Edge-Session am 14. mit FieldAI und Medra handeln von Orten, die die Cloud nicht erreicht. Am 6. Oktober sprechen Ethan Batraski von Venrock, Ivan Poupyrev von Archetype AI und Ian Rountree von Cantos über die Ausführungsschicht: Wahrnehmung, Entscheidung, Handlung, Prüfung.
- Die Schecks teilen sich zwischen Entwicklerwerkzeugen und Branchen. Greylock nennt Entwicklerwerkzeuge, Index nennt Inferenzinfrastruktur, Kleiner sucht Gründer mit einer vertikalen Spezialität, Bison finanziert physische KI. Es ist nicht eine Wette auf ein größeres allgemeines Modell.
Fragen
Wann ist die TechCrunch Disrupt 2026?
Vom 13. bis 15. Oktober im Moscone West in San Francisco. In Peking läuft das vom Nachmittag des 13. bis in den frühen Morgen des 16. 10:30 Uhr PDT am 13. ist 01:30 Uhr am 14. Oktober in Peking.
Gibt es einen kostenlosen Stream?
Stand 8. Oktober 2026 verkaufen der Bühnentext vom 5. Oktober und der Breakout-Text vom 6. Oktober Tickets. Keiner verspricht einen kostenlosen Stream der ganzen Konferenz. Bestätigt sind über 10.000 Menschen vor Ort.
Welche KI-Startups und Entwicklerwerkzeuge lohnen sich?
Getrennt lesen. Auf der Hauptbühne schon genannt: Replit, Cerebras und Ricursive Intelligence. Für Agentenabläufe: Anthropics Breakout und Clay. Standfirmen mit prüfbarer Seite: Dosu, Collar AI, GuideAI und Intelligible. Die Top 20 kommen erst am 13. Oktober.
Wie werden KI-Agenten auf der Konferenz besprochen?
Der Breakout vom 6. Oktober sagt, Steve Androulakis und Sachin Malhotra von Anthropic zeigen mehrere Claude-Agenten parallel, echte Ingenieursarbeit, geprüfte Ausgabe und Rückholung, wenn ein Agent falsch liegt. Auf der Agenda spricht außerdem Stephan Bitton von Google Cloud darüber, einen Agenten vom Prototyp zum zahlenden Kunden zu bringen. Das sind Arbeitssessions, kein Produktlaunch.
Welche neuen Produkte starten?
Stand 8. Oktober gibt es keine offizielle Produktliste. Der Text vom 5. Oktober sagt nur, Amazons Panos Panay bringe neue Technik mit, ohne Produktnamen. Cellinos Vorstellung betrifft das Einlagern von Biologie, kein Entwicklerwerkzeug. Gammas Nutzerzahl, Clay in Claude und die Runden von Shield AI und Waabi lagen vor der Konferenz.
Welche Finanzierungszahlen sind schon öffentlich?
Die Vorschau vom 24. September nennt bei Shield AI eine Series G über 1,5 Milliarden Dollar bei 12,7 Milliarden nach dem Geld, und bei Waabi 1 Milliarde im Januar. Der Battlefield-Sieger erhält 100.000 Dollar ohne Beteiligung. EasyMates Firmenseite listet zum 31. August 2026 4,7 Millionen Dollar. Die fünf Juroren vom 28. September decken physische KI, Verbraucher-KI, KI-native Gründer mit Vertikale sowie Unternehmenssicherheit, ML-Infrastruktur und Entwicklerwerkzeuge ab.
Was man vor dem Öffnen wirklich beobachtet
Die Disrupt 2026 ist keine vermischte Hitliste. Bei den Entwicklerwerkzeugen achtet man darauf, wie Replit, Cerebras und Anthropic über Agenten sprechen. Bei den frühen Firmen auf Namen wie Dosu, die noch Geld sammeln und deren Firmenseite zur Behauptung passt. Bei der Finanzierung nur Zahlen, die schon in einer Vorschau oder auf einer Firmenseite stehen. Produktnamen warten auf den 13. Oktober. Am 8. Oktober füllt man sie nicht auf.
Wer wissen will, wie Modelle und Entwicklerwerkzeuge berechnet und in einen Ablauf gehängt werden, liest die Produktnachrichten, die schon erschienen sind, statt auf eine Startup-Konferenz zu warten: OpenAI DevDay 2026: Welche neuen Produkte zählen und Was ist DeepSeek Harness: So kombiniert dsh Modelle und Tools.
Die Agenten-Demo vor der Konferenz auf einen Mac legen, dessen Deckel offen bleibt
Dosu am Stand (eine Wissensschicht über MCP) und die Bühnensessions von Replit und Anthropic zu parallelen Agenten setzen voraus, dass die Maschine an bleibt. Der übliche Fehler vor der Messe ist ein Laptop-Deckel, eine driftende Umgebung und Abhängigkeiten, die am Morgen der Demo installiert werden. Das Cloud-Mac-mini von kvmboot hält diese Umgebung im Rechenzentrum: Unix von macOS, Homebrew und SSH sind am ersten Tag da, und eine lange Aufgabe stoppt nicht, weil ein Deckel zufällt. Der gemeinsame Speicher von Apple Silicon lässt einen Modellentwurf lokal laufen, bevor man entscheidet, ob die schwere Rechnung auf eine Cloud-GPU gehört. Ein M4-Mini liegt im Leerlauf bei etwa 4 W, passend für eine Probebox während der Messe. Stabilität, Werkzeugkette und Strom sind drei getrennte Tatsachen.
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