Was am 15. Oktober schon prüfbar ist
- NVIDIA GTC Berlin 2026 läuft vom 20. bis 22. Oktober. Die Keynote von Jensen Huang ist am 21. Oktober, 11:00–13:00 CEST im Tempodrom. Das ist 17:00–19:00 China-Zeit. Der Stream ist kostenlos und ohne Registrierung. Einstieg: GTC Berlin. Katalog: Keynote SB61112.
- Conference- und Exhibit-Hall-Pässe sind auf der Seite ausverkauft. Preise inklusive MwSt.: Conference 1.785 €, Exhibit Hall 357 €, Workshop am Dienstag 471 €. Die Academic-Zeile ist 1.053 / 215 / 471 € und ist kein Rabatt von 25 %. Preise: Preisseite.
- Vera Rubin ist die Plattform aus der Meldung vom 16. März: sieben Chips, fünf Racks. NVL72 gegen Blackwell heißt bei NVIDIA ein Viertel der GPUs für großes MoE-Training, bis zu 10× Inferenzdurchsatz pro Watt und ein Zehntel der Kosten pro Token. Das ist kein Teilekatalog für Berlin. Meldung: Vera-Rubin-Meldung.
- Agent-Sessions stehen schon in der Empfehlung, und jede Karte trägt 20. Oktober, 11:00–13:00. Workshop BW61086 hat im Katalog eine eigene Zeit: Dienstag 8:30–17:00, STATION-Berlin Session Room 3. Katalog: Session Catalog.
- Stand 15. Oktober 2026 sagt der Keynote-Block nur, dass Ankündigungen fallen. Ein Produktname fehlt. Alles, was unten als „zuhören“ markiert ist, ist eine Prognose, keine Veröffentlichung.
Die Seite sagt, man solle auf Ankündigungen warten, und der Katalog hat kein Keynote-Skript. Die Meldung vom 16. März hat Vera Rubin, Groq 3 LPX und eine Cloud-Liste schon genannt. In Berlin hört man, ob aus einem Namen ein Lieferdatum wird und ob „ein Zehntel pro Token“ einen Nenner bekommt.
Die Keynote am 21. Oktober: wann, wo, und welche Uhrzeit in China
Drei Tage: Workshops am 20. Oktober, Konferenz und Ausstellung am 21. und 22. Oktober. Die Keynote ist nur am 21. Die FAQ setzt sie ins Tempodrom (Möckernstraße 10, 10963 Berlin) und die Konferenz in die STATION-Berlin (Luckenwalder Str. 4–6, gleiche Postleitzahl). Plan: Schedule at a Glance. FAQ: GTC-Berlin-FAQ.
Der 21. Oktober ist noch CEST (UTC+2). Die europäische Sommerzeit endet am 25. Oktober 2026, die Keynote fällt also nicht auf CET zurück. China ist UTC+8, sechs Stunden voraus. Pregame 9:00–11:00 CEST ist 15:00–17:00 in China. Die Keynote, 11:00–13:00 CEST, ist 17:00–19:00. Badge-Abholung im Tempodrom ab 8:00. Ein Conference-Pass kann im Saal sitzen, die Plätze sind begrenzt. Ein Exhibit-Hall-Pass geht zur Watch Party, nicht auf einen Tempodrom-Stuhl. Der Stream ist kostenlos. Die FAQ sagt: keine Registrierung. Der Link kommt auf die GTC-Seite.
| Berlin CEST | China-Zeit | Was der Plan am 21. nennt |
|---|---|---|
| 8:00–18:00 | 14:00–24:00 | Registrierung. Badge im Tempodrom ab 8:00 |
| 9:00–11:00 | 15:00–17:00 | GTC Live Keynote Pregame |
| 11:00–13:00 | 17:00–19:00 | Keynote, Jensen Huang, Tempodrom |
| 13:00–19:00 | 19:00–01:00 | Ausstellung. Mittagessen bis 15:00 |
| 14:30–17:30 | 20:30–23:30 | Sessions, Training, Zertifizierungsprüfungen |
| 17:00–19:00 | 23:00–01:00 | Empfang in der Ausstellung |
Sessions sind auf Englisch. Die Seite spricht von mehr als 100 Sessions, von CUDA, beschleunigtem Rechnen und Agenten bis Robotik, offenen Modellen und Physical AI. Am 21. beginnen Sessions um 14:30. Nach der Keynote liegen neunzig Minuten Halle und Mittagessen, keine zweite Veröffentlichung. Am 22. gibt es keine zweite Keynote: Sessions 9:00–12:00 und 13:00–17:00.
GPU: Berlin handelt von Vera Rubin, schon im März veröffentlicht
Die Meldung vom 16. März sagt, Vera Rubin öffne den nächsten Schritt agentischer KI, mit sieben Chips in voller Produktion: Vera-CPU, Rubin-GPU, NVLink-6-Switch, ConnectX-9 SuperNIC, BlueField-4-DPU, Spectrum-6-Ethernet-Switch und Groq-3-LPU. Die fünf Racks sind Vera Rubin NVL72, ein Vera-CPU-Rack, Groq 3 LPX, BlueField-4 STX Storage und Spectrum-6 SPX Ethernet. Partner sollen in der zweiten Jahreshälfte liefern. Der 21. Oktober liegt in diesem Fenster.
NVL72 steht als 72 Rubin-GPUs und 36 Vera-CPUs an NVLink 6, plus ConnectX-9 und BlueField-4. Die Leistungssätze sind von NVIDIA: gegen Blackwell ein Viertel der GPUs für großes MoE-Training, bis zu 10× Inferenzdurchsatz pro Watt und ein Zehntel der Kosten pro Token. Groq 3 LPX: 256 LPUs, 128 GB On-Chip-SRAM, 640 TB/s Scale-up-Bandbreite und bis zu 35× Inferenzdurchsatz pro Megawatt zusammen mit Rubin. Diese Sätze bleiben NVIDIA-Angaben. Dieser Text ist kein Benchmark.
| Schon am 16. März geschrieben | Wessen Satz | Berlin-Keynote am 15. Oktober |
|---|---|---|
| NVL72: ein Viertel der GPUs gegen Blackwell beim MoE-Training; bis zu 10× Inferenz pro Watt; ein Zehntel Kosten pro Token | NVIDIA-Meldung, keine Cloud-Rechnung | Kein Skript. Zuhören: welcher Nenner, welches Blackwell, welches Modell, Input- oder Output-Token |
| Groq 3 LPX: bis zu 35× pro Megawatt; 256 LPUs; 128 GB On-Chip-SRAM; 640 TB/s; dasselbe zweite Halbjahr wie Vera Rubin | Dasselbe | Zuhören, ob aus dem Halbjahr ein Datum oder eine europäische Region wird, nicht eine zweite Namensmeldung |
| Sieben Chips in voller Produktion, fünf Racks | Meldung | Der Keynote-Block sagt, Ankündigungen fallen, und nennt kein neues Produkt |
Die GPU-Frage ist nicht, ob eine namenlose Extra-Karte auftaucht. Katalogeintrag SB61112 ist Jensen Huang, gleiche Zeit und derselbe Raum wie auf der Startseite, ohne Chip-Tabelle. Erscheint am 21. ein neuer Name, ist das die Nachricht des Tages. Was man am 15. vorbereiten kann, ist der März-Wortlaut, damit man hören kann, ob Lieferung und Kostensatz sich ändern.
KI-Agenten: Sessions, die schon auf der Agenda stehen
Die Startseite listet diese Talks, und jede Empfehlungskarte sagt 20. Oktober, 11:00–13:00 CEST. Workshops an dem Tag laufen 8:30–17:00, der Zweistundenstempel überlappt also einen ganzen Labortag. Die Startseite kann denselben Slot auf jede Karte gedruckt haben. Vor dem Raumwechsel gilt Add to Calendar im Session Catalog. Die Tabelle hält nur Sessions, deren Titel und Sprecher auf der Startseite oder einer Katalogseite stehen. Sie erfindet keine Titel für Namen, die nur an der Speaker-Wand stehen.
| Schon benannte Session | Sprecher | Bezug zur Keynote |
|---|---|---|
| Challenges of OpenClaw: AI’s Fastest-Growing Open Source Project | Carter Abdallah, NVIDIA | Agent-Laufzeit. Thema auf der Startseite: Agentic AI and Claws, Einsteiger |
| Accelerating Humanoid Development With AI Agents | Spencer Huang, NVIDIA | Physical AI und Robotik, keine Rechenzentrums-Preisliste |
| Agentic AI in Production: From Open Models to Agents You Own (Katalogcode SB61091) | Kari Briski, NVIDIA | Von offenen Modellen zu Agenten, die man selbst betreibt |
| Building Open Models That Developers Can Inspect, Adapt, and Deploy | Bryan Catanzaro, NVIDIA | Offene Modelle, die man prüfen, ändern und ausrollen kann |
| Bring Your Own Agent: Sovereign Guardrails for the Age of Autonomous Claws | Claire Knight, n8n | Eigener Agent und Leitplanken |
| Building Europe’s Autonomous Future With Open Models and Physical AI | Rev Lebaredian, NVIDIA | Europa, offene Modelle, Physical AI |
| Inside Europe’s High-Performance AI Factories | Gabriella Scipione, CINECA, und andere | Europäische HPC-Fabriken, ein Panel |
| Deploying and Optimizing AI Inference at Scale (BW61086) | Yesika Marlen Ramirez Cardenas und Amit Kushwaha, NVIDIA | Katalog: Dienstag 8:30–17:00, STATION-Berlin Session Room 3. Stoff: Prefill gegen Decode, KV-Cache, NVIDIA Dynamo auf Kubernetes |
An der Speaker-Wand stehen auch Jörg Burzer von Mercedes-Benz, Robin Rombach von Black Forest Labs, Andrew McNamara von Shopify sowie LSEG, Siemens Energy und L’Oréal. Die Seite sagt, die Liste wachse noch, und diese Karten haben keinen Session-Titel. Aus einem Firmennamen wird kein ausgeliefertes Produkt und kein festes Keynote-Segment. Wenn die Keynote Agenten nennt, ist die prüfbare Liste die Tabelle oben, nicht die Wand.
Inferenzkosten: ein Zehntel und 10× brauchen einen Nenner
Die drei März-Sätze, die dem Geld am nächsten kommen: NVL72 bei einem Zehntel der Kosten pro Token gegen Blackwell; bis zu 10× Inferenzdurchsatz pro Watt; Groq 3 LPX mit Rubin bei bis zu 35× Durchsatz pro Megawatt, plus „bis zu 10× mehr Umsatzchance“ für Modelle mit Billionen Parametern. Keiner ist als Euro pro Million Token für eine genannte Cloud, Region und ein Modell geschrieben. DOCA Memos auf BlueField-4 ergänzt bis zu 5× Inferenzdurchsatz gegen Allzweck-Speicher. DSX Max-Q sagt 30 % mehr KI-Infrastruktur bei festem Strombudget. DSX Flex sagt 100 GW gestrandete Netzleistung. Das sind vorausschauende NVIDIA-Sätze, nicht die Rechnung des nächsten Monats.
Wenn Berlin diese Sätze in Einkaufssprache übersetzt, muss der Stream einen Nenner liefern, nicht den Faktor wiederholen. Vier Dinge: welches Blackwell, welches Modell, und ob das Zehntel Input oder Output ist; ob die 10× pro Watt dieselbe Last sind; ob 35× pro Megawatt „zweite Jahreshälfte“ zu einem bestellbaren Datum macht; und ob eine europäische Cloud-Region einen Preis bekommt, statt die Namen AWS, Google Cloud, Azure und Oracle noch einmal zu lesen. Keines der vier steht am 15. Oktober auf der Seite.
Das Technik-Labor und die Preisliste sind verschiedene Sessions. BW61086 beginnt bei Prefill gegen Decode, beim Wachstum des KV-Cache und beim Tausch von Speicher gegen Rechnen, rollt dann auf Kubernetes aus und nutzt NVIDIA Dynamo für getrennte Inferenz und KV-Routing. Die Rechnung eines kleinen Teams bleibt GPU-Stunden oder Token in der Cloud, oder Maschine, Strom und Leerlauf, wenn man selbst kauft. Kartenzahl und Monatsrechnung trennt der verlinkte GPU-Text. NVIDIAs 10× gehört nicht als Faktor in diese Tabelle. Workshop: BW61086.
Cloud-Rechenleistung: die genannten Clouds und die Europa-Sessions im Katalog
Die März-Meldung nennt Vera-Rubin-Cloud-Partner ab der zweiten Jahreshälfte: Amazon Web Services, Google Cloud, Microsoft Azure, Oracle Cloud Infrastructure, dazu CoreWeave, Crusoe, Lambda, Nebius, Nscale und Together AI. Systemhersteller sind unter anderem Dell, HPE, Lenovo und Supermicro. Einen Preis für eine europäische Region gibt es nicht, und die Meldung sagt nicht, Berlin veröffentliche eine neue Cloud-Preisliste.
Europa steht schon im Katalog. Man braucht die Keynote nicht, um zu wissen, dass es eine europäische Schiene gibt. Gabriella Scipione von CINECA sitzt auf Inside Europe’s High-Performance AI Factories. Rev Lebaredians Talk legt offene Modelle und Physical AI in einen europäischen Rahmen. Das ist eine HPC- und Physical-AI-Agenda, keine Preisliste für Public-Cloud-GPUs. Souveräne Kapazität, Miete bei einer genannten Cloud und der Kauf eines NVL72 sind drei verschiedene Bestellungen.
Wer kein Rack kauft, hat am Tag nach der Keynote weiter zwei Preise: Token einer Cloud-API oder GPU-Stunden. Eine Keynote, die nur „ein Zehntel“ wiederholt, schreibt den Listenpreis in der eigenen Region nicht um. Wer danach Karten dimensioniert, nimmt Last, Parallelität und Kontextlänge, nicht den Faktor aus der Meldung.
Pässe: Preise inklusive MwSt., Ausverkauf, und wer nur schaut
Die Preisseite sagt, Conference- und Exhibit-Hall-Pässe seien ausverkauft. Zahlung in Euro, die Zahlen unten enthalten die MwSt. Die FAQ sagt, das Event sei ausverkauft, und zeigt auf eine Warteliste. Die Vergleichstabelle hat eine Academic-Zeile. Ein anderer Satz sagt, eine Hochschul-, Regierungs- oder Gemeinnützigen-Adresse spare 25 % auf Conference-Pässe, und das Angebot lasse sich nicht stapeln. 75 % von 1.785 € sind 1.338,75 €, nicht die 1.053 € der Tabelle. 75 % von 357 € sind 267,75 €, nicht 215 €. Die beiden Sätze rechnen sich nicht ineinander um. Die Academic-Zelle des Workshops bleibt 471 €, gleich dem regulären Preis, und der 25-%-Satz gilt für Conference-Pässe, nicht für den Workshop.
| Pass | Preis inklusive MwSt. | Bezug zur Keynote |
|---|---|---|
| Conference, zwei Tage | 1.785 €; Academic-Zeile 1.053 € | Tempodrom-Platz, begrenzt. Sessions, Labs, Zertifizierung, Ausstellung, Mittagessen |
| Exhibit Hall, zwei Tage | 357 €; Academic 215 € | Kein Tempodrom-Platz. Die FAQ öffnet Watch Parties für diesen Pass |
| Workshop, Dienstag ganztägig | 471 €; Academic-Zelle weiter 471 € | In der STATION-Berlin, kein Keynote-Platz. BW61086 ist dieser Tag |
| Keynote online | 0 €; FAQ: keine Registrierung | Stream. Kein Saalplatz und kein Session-Ticket |
Das Erstattungsfenster ist zu. Die Preisseite sagt, eine Stornierung vor 8:59 CEST am 22. September koste 25 €, danach gebe es nichts zurück. Die FAQ schreibt denselben Schnitt als CET. Am 22. September war Berlin noch in der Sommerzeit, die Kürzel widersprechen sich, am 15. Oktober ist das Fenster so oder so zu. Ummeldung endete am 10. Oktober um 8:59. Nichterscheinen wird nicht erstattet. Der Kartenvermerk lautet RAINFOC*NVIDIA GTCEU26. Alleine vor Ort gilt ein Mindestalter von 18 Jahren.
Die Preisseite sagt auch, Live-Session-Plätze seien begrenzt und alle Inhalte danach verfügbar. Wer keinen Pass hat, schaut am 21. um 17:00 China-Zeit und holt Sessions danach. Ein Ausverkauf ist nicht „der Inhalt existiert nur im Raum“. Beaufsichtigte Zertifizierungsprüfungen sind für Teilnehmende kostenlos. Der Satz steht auf der Zeitplanseite und ist kein Keynote-Produkt.
FAQ
Muss ich mich registrieren, um die Keynote online zu sehen?
Nein. Die FAQ sagt, virtuelles Zuschauen sei kostenlos und ohne Registrierung. Ein Tempodrom-Platz braucht einen Conference-Pass, die Plätze sind begrenzt, Badge-Abholung ab 8:00. Ein Exhibit-Hall-Pass ist für eine Watch Party.
Kündigt der 21. Oktober eine neue GPU an?
Am 15. Oktober hat der Katalog kein Keynote-Skript. Die sieben Vera-Rubin-Chips und fünf Racks sind die Meldung vom 16. März. In Berlin hört man auf ein Lieferdatum und auf den Nenner des Kostensatzes. Erscheint an dem Tag ein neuer Name, ist der Stream die Quelle. Den März schreibt man nicht in eine Berlin-Premiere um.
Die Startseite legt jeden Agent-Talk auf 11:00 am 20. Oktober. Stimmt der Slot?
Diese Empfehlungskarten sagen alle diesen Zweistundenblock, und er überlappt die Workshops am Dienstag. Die eigene Katalogseite von BW61086 sagt 8:30–17:00 in Session Room 3. Für die anderen Talks gilt der Session Catalog.
Ist „25 % sparen“ derselbe Preis wie Academic 1.053 €?
Beide Sätze stehen auf der Preisseite, und sie sind nicht dieselbe Zahl. 25 % von 1.785 € sind 1.338,75 €. Die Academic-Zelle der Conference ist 1.053 €, die der Ausstellung 215 €. Vor der Zahlung gilt die Kasse.
Kann ich einen Pass noch erstatten oder übertragen?
Auf der Preisseite gibt es nach 8:59 am 22. September keine Erstattung. Die Ummeldung endete am 10. Oktober um 8:59. FAQ und Preisseite nutzen CET und CEST für diesen September-Schnitt.
Vier Dinge, die man im Stream prüft
Diese vier Zeilen sind eine Prognose-Checkliste. Sie sind keine Ankündigungen, die schon stattgefunden haben.
- Um 17:00 China-Zeit nvidia.com/en-eu/gtc/ öffnen und sehen, ob der kostenlose Zuschau-Link ein Player geworden ist.
- Auf einen Nenner bei drei Faktoren hören: ein Zehntel pro Token, 10× pro Watt, 35× pro Megawatt. Ohne Nenner bleibt es die März-Meldung.
- Hören, ob „zweite Jahreshälfte“ ein Datum, eine SKU oder eine europäische Cloud-Region wird. Ein wiederholter Name ist keine neue Preisliste.
- Agent-Zeiten sind Katalogzeiten. Der einzelne Slot 11:00–13:00 auf der Startseite ist keine Verschiebungsmitteilung.
Was als Nächstes zählt
Am 15. Oktober prüfbar sind die Uhr, die Preise inklusive MwSt., der Ausverkauf, die Vera-Rubin-Sätze vom 16. März und die schon gelisteten Agent- und Inferenz-Sessions. Die Keynote-Punkte sind noch kein Skript. „Ankündigungen werden fallen“ sagt, dass die Bühne etwas ankündigt. Es sagt nicht, welchen Chip.
GPU, Agenten, Inferenzkosten und Cloud-Rechnen hört man getrennt. Bei GPUs beginnt man bei den sieben Chips vom März. Bei Agenten beim Katalog, nicht an der Speaker-Wand. Bei Kosten wartet man auf einen Nenner. Bei der Cloud auf Region und Datum. Das CINECA-Panel steht schon. Es taucht nicht zum ersten Mal auf, wenn die Keynote Europa erwähnt.
Nach der Keynote braucht ein Agent weiter eine Maschine, die an bleibt
Diese Keynote handelt von Rechenzentrums-GPUs und von NVIDIAs Formulierung pro Token. Ein Cloud-Mac-mini ersetzt Vera Rubin nicht und rechnet dieses Zehntel nicht aus. Es ist eine andere Bestellung: Ein Coding-Agent, ein Repository und eine lange Sitzung brauchen eine Unix-Maschine, die nicht schläft. Apple Silicon liegt im Leerlauf bei etwa 4 W. macOS hat schon eine Shell, Homebrew und SSH laufen ohne Umbau, und die Maschine kann einen Build oder einen Agenten über Nacht halten, ohne dass man für eine Vorstellung eine Workstation kauft. kvmboot vermietet einen Cloud-Mac-mini tageweise. Strom und Maschine stecken in der Miete.